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Donnerstag, 17.10.2019 

Kunst- & Krempeltischler - Martin Schabert

Zehn Jahre Ihr Kunst- & Krempeltischler Martin Schabert


Am 1.9.2009 ging es los. Ich bin nach wie vor „Einzelkämpfer“, der mit 2-4 Kollegen zusammen auch größere Projekte in Angriff nimmt.

Von Anfang an lag mir Beides, die Reparatur von Kleinigkeiten, aber auch der große Auftrag am Herzen, und dies wird auch so bleiben.

Ich bedauere, dass die Kundschaft ab und zu länger warten muss, verspreche Ihnen aber zwei Dinge: Qualität geht vor Geschwindigkeit und ich vergesse niemanden!

In den Vergangen Jahren habe ich von Kleinmöbeln, über Büromöblierungen, Innenausbau, Sonderanfertigungen oder Terrassen eigentlich alles repariert oder neu gebaut, was die Kundschaft wünschte. Dabei gibt es immer wieder spannendes. Einem Kunden, dem die Kräfte der Natur wichtig sind, konnte ich helfen, indem ich ihm einen „Energieverteiler“ baute. Vor Allem alte Stühle und andere schöne Möbel vor dem Feuer zu bewahren, ist meine Leidenschaft und treibt mich an.

Aber es geht auch eine Nummer größer. Für eine Mittelständiges Unternehmen aus Jena habe ich sieben Konferenzräume mit Tisch und wandhängenden Sideboard ausgestattet. Auch der Gemeinschaftsraum für die Mitarbeiter wurden von mir mitgestaltet und mit teils außergewöhnlichen Dingen ausgestattet. So zum Beispiel Moos an der Wand, Sitzanlagen aus OSB Platten oder auch einen Phonoschrank mit bespannten Rahmentüren.

In Gera durfte ich, mit Hilfe meiner Kollegen, der Firma Petters Schuh die neue Werkstatt mit Wänden und Decken im Holzständerbauprinzip ausstatten. Jedoch auch etwas weiter weg bin ich ab und zu unterwegs. So war es an mir, zum Teil beim Neubau der Türkischen Botschaft in Berlin die Baustelle hinsichtlich der Möblierung und Verkleidungen zu betreuen. Vor Ort habe ich die Baustelle geleitet, so dem Kollegen den Rücken freigehalten und für den reibungslosen Ablauf der Montage gesorgt. Ich habe dabei viel dazu gelernt, wie so oft im Leben.

Doch es bleibt dabei, es sind die kleinen Sachen, die einen Kunden wieder glücklich machen. Die meiste Zeit liebe ich es deshalb zu Haus, in Gera tätig zu sein. Ich glaube, in der heutigen Zeit muss man auch mal sagen, dass wir in einer schönen Stadt Leben und Arbeiten. Wichtig ist vorauszuschauen und immer daran mitzuwirken, dass unsere Stadt noch besser wird. Für die Zukunft gibt es, denke ich, genug zu tun. Auf Grund des großen Desinteresses der Nachkömmlinge im Handwerk und dem Rückgang der Betriebe, wird es wohl auch nicht weniger Arbeit werden.

Ich freue mich, in den vergangenen Zehn Jahren viele tolle Menschen kennen gelernt zu haben. Alle zusammen „ziehen wir an einem Strick“, um zum Beispiel auch unserem schönen Stadtteil Zwötzen etwas zurückzugeben.

Für die nächsten Zehn Jahre freue ich mich darauf, weiter schöne Dinge für Sie bauen zu dürfen und meine Kunden glücklich zu machen.

Ihr Martin Schabert

 

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